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Okt
16
Di
1. Grazer Lesebühne: Gewalt ist keine Lesung @ Verein Die Brücke
Okt 16 um 20:00 – 22:00
1. Grazer Lesebühne: Gewalt ist keine Lesung @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

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– Beginn wie immer pünktlich um 20:00
– Block 1 der Lesebühne zum Thema
– Block 2 der Lesebühne mit freien Texten
– Kommen kostet nichts
– Heimgehen kostet eine freiwillige Spende
– Lesebühnen-Mitglieder liebkosen kann gratis sein
– Snacks und Getränke der Brücke

Eure 1. Grazer Lesebühne

Okt
17
Mi
Improtheater
Okt 17 um 20:00 – 22:00
Okt
18
Do
Stefan Mönkemeyer
Okt 18 um 20:00 – 22:00
Stefan Mönkemeyer

Fingerstyle guitar

Aus einer Musikerfamilie stammend, entdeckte Stefan mit 16 Jahren seine Liebe zur Gitarre. Seitdem hat diese ihn nicht mehr losgelassen (oder auch umgekehrt).

Stefan’s Repertoire enthält Blues-, Jazz-, Balladen- und Folkelemente. Eigene Kompositionen mischt er bei seinen Auftritten mit Coversongs.

Beeinflusst durch verschiedene Stilistiken spielt Stefan Mönkemeyer seine „Fingerstyle“ – Gitarrenmusik mal einfühlsam – melancholisch, dann wieder bluesig – groovig. Geschmackvolle Gitarrenmusik zum Entdecken, Genießen und Wohlfühlen.

Stefan Mönkemeyer gelingt mit seiner Musik die perfekte Verbindung von virtuosem Gitarrenspiel und eingängigem Songwriting.

Außer in Deutschland spielte Stefan auch erfolgreich Konzerte in Frankreich, Kanada, Australien, Großbritannien und Österreich.

Okt
19
Fr
Bridgeclub: „I love Milk“ & „Some Species of Fish“ @ Verein Die Brücke
Okt 19 um 20:00 – 22:00

I love Milk

Dissonante Töne, ungerade Takte, surreale Texte. Mit Cello, Gitarre, Klavier, Mandoline, Ukulele, Melodika, Schlagwerk und Geschrei beschallen „I love milk.“ den Raum. Inhaltlich geht es gut und gerne mal um Morgan Freeman, Game Boys, fischessende Vegetarier, kollektiven Suizid und um die Liebe sowieso. Let them eat strings!

Some species of Fish

Fische sind stumm – oder halt auch nicht. Denn wenn es um den süßen, süßen Funk gemixt mit Disco, Rock und Reggae-Beats geht, schweigen Some Species of Fish aus Graz nicht länger. Dabei machen die drei „Fische“ nicht nur tanzbare Musik, sondern fordern das Publikum auch gerne mit kritischen Texten zur Selbstreflektion auf. Die Kiemen anlegen und gegen den Strom schwimmen heißt die Devise. Und vor allem die Flossen schütteln, am Dancefloor!

 

Okt
24
Mi
Improtheater
Okt 24 um 20:00 – 22:00
Okt
31
Mi
Improtheater
Okt 31 um 20:00 – 22:00
Nov
7
Mi
Improtheater
Nov 7 um 20:00 – 22:00
Nov
8
Do
Kabarett Cuvée
Nov 8 um 20:00 – 22:00

ein Abend – vier Acts

eine wunderbare Mischung aus dem Feinsten, was Kabarett zu bieten hat

 

am Do, 08.11.2018 um 20:00

 

mit

  • Markus Koschuh
  • Mike Hornyk
  • Martin Kosch
  • Susanne Koller
  • durch den Abend begleitet Sie Christine Teichmann

 

Eintritt: 16,- regulär / 14,- ermäßigt (Acard, ÖGB, Studierende) / 10,- Mitglieder

 

 

Markus Koschuh

Markus Koschuh ist der zurzeit gefragteste Tiroler Kabarettist. Der zweifache österreichische Poetry-Slam-Meister begeistert mit Wortwitz und zerlegt Politisches in beinahe Erträgliches – jedenfalls aber in herzlich Lachhaftes. Die Kritiken zu Koschuh sprechen eine klare Sprache: „trifft souverän ins Schwarze“, „bleibt kein Auge trocken“.

www.markuskoschuh.at

 

Offenbar hat Markus Koschuh mit seinem neuen Kabarettprogramm „Hochsaison“ an meiner  Stelle die längst fällige Fortsetzung der „Piefke Saga“ geschrieben. Und wieder – nach 30 Jahren! – gibt es Aufruhr – und in seinem Falle – Auftrittsverbote! Wer hätte das gedacht? Hat man nichts gelernt? Ein Land braucht doch kritische Geister, die den Mächtigen auf die Finger schauen.  Felix Mitterer

Foto: Birgit Pichler

 

Michael Hornyk

Mike Hornyik ist leider noch nicht berühmt genug, um Ankündigungstexte von begeisterten Agenturen geschrieben zu bekommen. Und so schwankt er jedes Mal vor dieser Aufgabe zwischen dem Hang zu kolossalem Mumpitz und reißerischer Angeberei. Generell findet er ja schon, dass seine Auftritte sehenswert sind. Aber sagt man das von sich selbst?

Prinzipiell redet der 27jährige Kabarettist und Poetry Slammer ja schon gerne über sich selbst. Am liebsten auf der Bühne, wo er von seinen Erfahrungen als Barkeeper, als Fahrgast der ÖBB, als singender Bademeister und/oder als Mensch erzählt.

An der Stelle, wo bei erfolgreicheren Künstlern und Innen enthusiastische Rezensionen von diversen Medien die Lesenden endgültig von ihrer bevorstehenden Anwesenheitspflicht bei dieser Veranstaltung überzeugen soll, verweist Hornyik gern darauf, dass man ohnehin nicht alles glauben soll, was man so liest. Es ist immer besser, sich selbst ein Bild zu machen.

 

Martin Kosch

Grazer Wuchtelkaiser und 2facher Staatsmeister in Comedy Magic
„Schau ma amoi – try out“

Wir befinden uns in einer Welt der Superlative: Alles ist super, alles ist toll, alles ist hype.
Martin Kosch hat einen Gegentrend entwickelt. Leider unfreiwillig.

Er ist von Geburt an ein echter Durchschnittsmensch. Optisch weder hübsch noch schiach, vom IQ weder Einstein noch Trump, im Bett weder Pony noch Hengst, und von der Körpergröße her geht es sich gerade aus,  dass er aufrecht in ein Iglo gehen kann, ohne sich anzuhauen.
Der große Vorteil eines Durchschnittsmenschen: Man fällt nicht auf!
Der große Nachteil: Man fällt nicht auf!
Doch an diesem Abend wird dem ein Ende gesetzt!

 

 

Susanne Koller

ist die Börner!

susanne börner

buschenschank-Kind – akademikerin – mutter – superstar.
von ihrer oma hat sie das singen, von ihrer mutter weiss sie, dass kabarett immer kritisch sein muss.
das alles nimmt sie und geht damit auf die bühne: laut singt sie – und
auf burgenländische art – und trittsicher tanzt sie auf ihren wurzeln.
denn sie weiß: ein studiertes buschenschankkind kommt immer gut an….

 

 

Moderation:

Christine Teichmann (Gewinnerin Kabarett Talenteshow 2017)

Christine Teichmann, die Grande Dame des steirischen Poetry Slams, ist als performende Schriftstellerin und Kabarettistin von zahlreichen Bühnen im deutschsprachigen Raum bekannt. Gemeinsam mit Elli Bauer hat sie mit ihrem Kleinkunstabend für Fortgeschrittene „Sitzen Sie noch bequem?“ die Kabarett Talenteshow 2017 im Casino Graz gewonnen.

www.christine.teichmann.top

 

Nov
9
Fr
Christian Masser – Ripoff Raskolnikov – Robert Masser
Nov 9 um 20:00 – 22:00
Christian Masser - Ripoff Raskolnikov - Robert Masser

„Blues & Ballads“

Mit Ripoff Raskolnikov und den Gebrüdern Masser betreten drei lanjährige Vertreter der steirischen und österreichischen Blues-Szene die Bühne der „Brücke“.

Ripoff Raskolnikov spielte in den 90er-Jahren zusätzlich zu seiner erfolgreichen Solokarriere („20th Century-Bluesband“) auch Piano bei „Memphis Feel´“, der damaligen Band der Masser-Brüder. Mittlerweile lebt Ripoff in Ungarn und hat sich mit seinen tiefsinnigen Songs und seinem charismatischen Auftreten auch dort einen guten Ruf erworben. Er tourt international – seine Lieder über Liebe, Leidenschaft, Verlust, den Hunger auf das Leben oder die Angst vor dem Tod und sein Stil, der den Blues-Größen der ersten Stunde (Skip James, Blind Willie McTell) Tribut zollt, berührt die Menschen überall.

Christian Masser konzertiert solo und mit Bands („The Mysterious Bluesmen“, „Christian Masser & die Country-Zombies“), fühlt sich der Spielweise von Blues-Klassikern wie B.B.King oder John Lee Hooker verpflichtet und hat sich auch als Slide-Gitarrist und Interpret sorgfältig ausgesuchter und sensibel vorgetragener Country-Songs, viele davon aus dem Johnny Cash-Repertoire, einen Namen gemacht.

Robert Masser ist Mastermind, Sänger und Gitarrist der „Honky Tonk Ramblers“ und spielt Gitarre in der Mundart-Band „Charly & die Kaischlabuam“. Er ist ein ausgezeichneter Blues-Shouter und Balladensänger und braucht als technisch versierter, einfallsreicher und energiegeladener E-Gitarrist keinen Vergleich zu scheuen.

Lasen Sie sich das seltene gemeinsame Konzert dieser drei Musiker-Persönlichkeiten nicht entgehen !

Nov
10
Sa
Bridgeclub: „Inigo McCoy“ & „Mur River Rounders“ @ Verein Die Brücke
Nov 10 um 20:00 – 22:00

Inigo McCoy

Die fünfköpfige Grazer Band Inigo McCoy zählt zu den aufstrebenden heimischen Bands im Bereich des irisch beeinflussten Folk-Pop-Rock. Ihre Musik begeistert Jung und Alt und besticht durch hohe musikalische Qualität und Spielfreude. Der großen musikalischen Bandbreite trägt die Band auch Rechnung, indem sie, neben ihren rockigen Standard‐Shows, immer wieder Akustikkonzerte gibt.

Seit ihrer Gründung 2010 haben sich die Grazer nicht nur ein treues Stammpublikum sondern auch den Steiermark‐Sieg des Bandcontests „Local Heroes 2013“ erspielt. Sie bespielten zahlreiche renommierte Locations und Festivals im In- und Ausland und teilten sich die Bühne mit etablierten Bands und Szenegrößen wie Fiddler’s Green (D), Old Man Markley (USA), Dallahan (SCO), Sandy Lopicic Orkestar (Ö), Shenanigans (Ö) etc. Nach zwei Single-Veröffentlichungen erscheint im Herbst 2018 das lang ersehnte Debutalbum „The oh so ever changing fates of the wastrel Inigo McCoy“, dessen Produktion vom Land Steiermark und der Stadt Graz gefördert wurde.

Inigo McCoy bringt melancholisch‐nostalgischen Folk‐Pop‐Rock, der uns an die steilen Küsten Irlands entführt, in die verrauchten Hafenkneipen Hamburgs, in die dunklen Wälder Transsylvaniens, und dennoch tief verwurzelt ist in den Live‐Rockclubs der musikalischen Gegenwart. Er ist dreckig, laut und unverkrampft, zart, idyllisch und verspielt. Eine Mischung, die in die Beine und zu Herzen geht.

Besetzung

  • Markus-Peter Gössler (Gitarren/Gesang)
  • Marion Marach (Flöten und Pfeifen, Gesang)
  • Lukas Schmied (Akkordeon, Gesang)
  • Andreas Maurer (Bass, Gesang)
  • Florian Wimmer (Schlagzeug, Gesang)

 

http://www.facebook.com/inigomccoy.band

http://youtube.com/inigomcmoy

https://soundcloud.com/inigo-mccoy

 

Mur River Rounders