Calendar

Jun
28
Mi
Impro Sommer @ Verein Die Brücke
Jun 28 um 20:00 – 22:00
Impro Sommer @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

1. Halbzeit @IMPRO-KRIMI Graz

Sie haben die Nerven, wir bringen die Leiche

2. Halbzeit – Jam mit SpielerInnen aus dem Hut

**
Jetzt ist schon wieder was passiert.
Nein, nicht was du glaubst. Kein Marmeladenbrot vom Tisch. Und der Uhrturm steht auch noch. Da brauchst du dir keine Sorgen machen. Es ist was passiert, wo du denkst: das ist der Anfang vom Ende. Nur. Es hat ja nichts angefangen. Sondern was aufgehört. Ein Leben nämlich.

Und da stehst du dann. Vor der Leiche. Also nicht du. Sondern die Chefinspektorin mit ihrer Abteilungsinspektorin. Und die wundern sich beide. Dass es in Graz sowas Grausiges gibt. Aber nicht das du glaubst. Die zwei sind ja auf zack. Und schon bist du mitten drin in der Aufklärung. Da fliegen dann die Fetzen. Und Alibis. Und Beschuldigungen. Und weinen tut auch immer einer.

***

Die Improgruppe Theater Stockwerk bietet zusammen mit Gästen der Grazer ImproSzene (Brunnergrubermair & Improgruppe WiR& allerDings & Peace Babies) eine wiederkehrende Impro-Krimi-Serie an. Ausgehend von der Leiche, dem Tatort und der Todesart, die vom Publikum definiert wird macht sich ein fiktives Ermittlungsteam auf die Suche nach dem Mörder/der Mörderin.
Ein Format, das bereits in vielen Städten große Erfolge feierte, ist nun endlich auch in Graz angekommen!
Jun
29
Do
Impro Sommer @ Verein Die Brücke
Jun 29 um 20:00 – 22:00
Impro Sommer @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

1. Halbzeit Iglu 

2. Halbzeit Jam mit SpielerInnen aus dem Hut – Abend in englischer Sprache

 

IGLU – Improvisational Theatre of Ljubljana:

IGLU – Improvisational Theatre of Ljubljana are Peter Frankl, Vid Sodnik and Juš Milčinski. Three performers joined their forces into a performing crew with the intention for a professional approach to the improvisational arts. Although young, but experienced actors perform regularly in Ljubljana, all around Slovenia and are becoming more and more active all across Europe and North America. 
IGLU are regular visitors of numerous international festivals where they’ve been teaching, learning and performing. They have performed in Netherlands, Germany, Switzerland, Croatia, France, Italy, Belgium, Czech Republic, Austria, Poland and different cities in Canada and USA. The cast is proud to be a part of the European improv project Ohana and ITI – International Theatresports Institute.
Jun
30
Fr
Impro Sommer @ Verein Die Brücke
Jun 30 um 20:00 – 22:00
Impro Sommer @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

1. Halbzeit: KANA DA mit ihrem Format „Alltagsheldin“

2. Halbzeit: Jam mit SpielerInnen aus dem Hut

 

Kana da

Das „königliche Paar des Impro“. Zusammen bringen sie 45 Jahre Improerfahrung auf die Bühne, haben schon tausende Geschichten erzählt und noch viel mehr im Gepäck. Ihre Namen Beatrix (Brunschko) und Jacob (Banigan) bedeuten „sie, die euch glücklich macht“ und „er, der ihr zu Füßen liegt“. Sie sind bereit, die Herzen mit Freude anzufüllen und das Publikum zu überraschen, wenn es dies am wenigsten erwartet. 

 

Die Alltagsheldin

Beatrix wird eine fiktive Frau erschaffen und deren Geschichte spielen. Jacob wird viele Figuren in dieser Geschichte spielen, die diese Frau vor Herausforderungen stellen, sie mit Schicksalsschlägen konfrontieren. Diese unerwarteten Höhen und Tiefen machen das Leben zu einer Achterbahn, die einen für immer verändern kann. Kana da erzählt die Geschichten einer Heldin, die sich auf diese tägliche Abenteuer einlässt  – lustig, berührend, brutal, vertraut und eigenartig.

Jul
1
Sa
Impro Sommer @ Verein Die Brücke
Jul 1 um 20:00 – 22:00
Impro Sommer @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

1. Halbzeit: Quintessenz und Trixi Brunschko mit ihrem Spezialformat SpielBar

2. Halbzeit: Jam mit SpielerInnen aus dem Hut

SpielBar

(Trixi Brunschko, TiB. Sébastien Hansen und Georg Bauer, Quintessenz)

Emotionale Achterbahn, Language Switch, Sitzen/Stehen/Liegen…etablierte
Impro Spielformate gibt es wie Sand am Meer. Was wäre, wenn wir von neuem
anfangen? Ihr nennt uns den erfunden Titel eines brandneuen Impro-Spiels und
wir tun so als ob wir wüssten wie das geht! Multiversum? Natürlich, das ist
doch das Spiel wo…äh…man vom gleichen Startpunkt verschiedene
alternative Geschichtenverläufe sieht! Hubba Bubba? Wir blasen Kleinigkeiten
auf bis sie platzen! Schwarzer Gummibär? Wir sehen die Welt durch die
„Augen“ eines leblosen Gegenstandes in einem Monolog. Egal ob wir
wundervolle Roh-Diamanten zukünftiger Impro-Spiele entdecken oder an
grottigen Ideen lustvoll und unterhaltsam scheitern: Kommt vorbei wenn wir
uns mit vollem Risiko bei jedem erfunden Spiel aufs neue Fragen – Ist das
SpielBar?

Jul
7
Fr
Blonder Engel @ Verein Die Brücke
Jul 7 um 20:00 – 22:00
Blonder Engel @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

opus magnum

„Man darf den Namen Blonder Engel ruhig wörtlich nehmen: Der Auftritt des Künstlers ist schlichtweg ein Geschenk des Himmels!“ So schwärmte die Presse unlängst nach einem Auftritt des überirdischen Musikkabarettisten aus Österreich. Nicht weniger beeindruckt von seinen raffinierten Texten, dem virtuosen Gitarrenspiel und seinem unbändigen Improvisationstalent waren die Juroren des Münchner Kabarett Kaktus und des Passauer Scharfrichterbeils, die den Linzer Liedermacher prompt mit ihren renommierten Preisen auszeichneten.

Nach seinem rasanten Aufstieg in den Kleinkunst-Olymp kommt der Engel nun jedoch ins Grübeln: Die Trophäen setzen im Regal Staub an, das opus magnum ist geschrieben, der YouTube-Hit gelandet – was soll jetzt noch kommen? War’s das? Da könnte man glatt schwermütig werden … Aber so leicht lässt sich die wortgewaltige Revolverschnauze nicht unterkriegen: Mit schelmischer Selbstironie, gewohnt spitzbübischen Songs und einer großen Portion österreichischem Schmäh setzt sich das schnellste Mundwerk im Garten Eden auch im neuen Programm wieder genüsslich zwischen alle Stühle.

Nicht fehlen dürfen natürlich die aberwitzig-skurrilen Geschichten, die der Engel spontan aus dem nicht vorhandenen Hut zaubert und seinem verblüfften Publikum präsentiert: Man weiß nie vorab, wohin die Reise geht, immer überrascht der Engel mit neuen Ideen, Assoziationen und Wendungen – und macht so jede Show zu einem absolut einzigartigen Erlebnis. Himmlisch!

Foto: Fabian Erblehner

Jul
8
Sa
BRIDGECLUB: „Spring and the Land“ & „Flow Bradley“ @ Verein Die Brücke
Jul 8 um 20:00 – 22:00
BRIDGECLUB: „Spring and the Land“ & „Flow Bradley“ @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

SPRING AND THE LAND

machen Songs für Herz und Seele. Direkt unter die Haut, verführerisch schön, geimpft mit einer dezenten Note an Subversion. Unberechenbar und Unbeugsam.

Anno 2002 sorgten die Grazer Jacques Bush  und Marino Acapulco  erstmals für Aufsehen; ihr unter dem Namen DOGBOY!veröffentlichtes Album „watersports“ bot Elektropop mit ausgeprägter Lust zur Schräglage und sorgte für  veritable Indiecharterfolge.

2009  kehrten sie als SPRING AND THE LAND zurück, um ihre prallgefüllte Doom-Folk- und kosmisch-abwegige Pop-Balladen-Schublade ein Stück weit zu öffnen und  mit einer Prise wahnwitzig-ergreifenden Liedguts zu erfreuen. In Zusammenarbeit mit Producer- und Musikerlegende Kramer (shimmydisc, noise/NY) enstand die Debut-Ep „the outside“.

Im darauffolgenden Longplayer „outside my window“ (2010) verschmelzen  munterer und kantiger Folk-Pop, schwermütige akustische Balladen mit psychedelischen Elementen zu einem eigentümlichen „sonic barbequeue of living“.

Die erste Spring and the Land-CD outside my window erklärte der Standard zur Lieblingsplatte der Redaktion: „Bushs Gitarre und sein zerbrechlicher Goldkehlchen-Gesang tragen Lied und Hörer sicher und ein wenig umwölkt an Land und Leuten vorbei… Marino Acapulco zeichnet für Schlagzeug, Bass und Synthesizer verantwortlich… Wer Reisen mit dem fliegenden Teppich zu schätzen weiß, kommt hier voll auf seine Kosten.“

2012  liefern SPRING AND THE LAND  eine Reminiszenz an ihre Tage als dogboy! und überraschen mit Neueinspielungen ihrer ersten beiden Radio-Singles Superbitch und Flowers (7“ Vinyl). „Ein Blick zurück wie wir in lieben, aber Nostalgie will auch diesmal keine aufkommen, so aufgeräumt lassen die beiden ihre ersten Radio-Hits in neuem Glanz erstrahlen.“ (emm).  Nur kurze Zeit später erscheint die Vinyl-EP „walk like ann“ inkl. Remix von Patrick Pulsinger. (beide auf dem Wr. Label „early morning melody“)

Als die Band 2013 beim Popfest in Wien auftrat, streuten ihr die Veranstalter verbale Rosen: „Sie kommen aus Graz und machen Musik, der man ihre Liebe zum Werk von Neil Young, Big Star, Yo La Tengo oder Mercury Rev anzuhören meint, nicht aber ihre Herkunft. Denn die Americana von Spring and the Land atmen die unverfälschte Cinemascope-Wahrheit der reinen Fiktion…

und die Videos der Band wirken wie Dokumente einer jener College-Rock-Bands aus den mittleren bis späten Achtzigern, die mit der unscharfen Retro-Brille des VHS-Zeitalters die späten Sechziger wiederentdeckten…

2013. Veröffentlichung des ersten Live-Albums „Live in Exile“ auf dem Label „Rock is hell“.

Kurz danach  erscheint die filmische Dokumentation über die verschollenen Sängerin Jacqueline Bush (Vinyl inkl. DVD) in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Fritz Aigner, zu der Spring and the Land den Original Motion Soundtrack beisteuern (early morning melody).

2014 releasen die Grazer die Vinyl-7“ „Can you forgive her?‘ (Pet Shop Boys Cover mit ausdrückl. Genehmigung der Komponisten) und zeichnen für den Soundtrack zum ersten Teil der filmischen „Morgenstern & Boyd Trilogy“ verantwortlich.

2015 stand im Zeichen diverser Live-Auftritte, den Arbeiten zum neuen SPRING AND THE LAND- Album (!) und Dreharbeiten/Soundtrackarbeiten für Teil 2 & 3 der „Morgenstern & Boyd Trilogie“.

SPRING AND THE LAND: Jacques Bush :voc.,guit,synths. Marino Acapulco : dr., synths. David Künstner: bass. Klaus Wohlgemuth: guit. Kurt Bauer: violin

 

Flow Bradley

 

Jul
14
Fr
Jure Tori @ Verein Die Brücke
Jul 14 um 20:00 – 22:00
Jure Tori @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

Tori Tango – For One Touch

Line up

  • Jure Tori | Akkordeon | Slowenien
  • Ewald Oberleitner | Kontrabass | Österreich
  • Sergio Giangaspero | Gitarre | Italia
  • Kurt Bauer | Violine | Österreich

Die melancholische Sensibilität, mit der Jure Tori seinen Tango komponiert, lässt einen durch und durch leidenschaftlichen Musiker erkennen, der – egal in welchem Genre er unterwegs ist – authentisch und unverkennbar seinem Stil treu bleibt und „immer nur sich selbst spielt“.Dennoch: im Falle „seines“ Tangos sind zeitweilige Parallelen zum Tango Tipico nicht zu leugnen und durchaus gewollt. Tori unterstreicht dies nicht nur durch die musikalische Dramaturgie seiner Stücke sondern auch durch die Zusammensetzung des Quartetts. Hat er doch neben dem österreichischen Kontrabassspieler Ewald Oberleitner und dem kubanischen Gitarristen Ariel Cubria auch den herausragenden Geiger Kurt Bauer an seiner Seite.
TORI TANGO – so der Name der Formation – spielt ausschließlich Toris Eigenkompositionen, Seine tiefsten Gefühle werden dabei gleichsam in ein tangentes, musikalisches Gewand eingehüllt, woraus eine verfeinerte, „andere“ Version des Tango entsteht. Der dramaturgische musikalische Spannungsbogen wird in seinen Kompositionen zusammengesetzt und wieder auseinandergenommen – von der beinahe intimen, lyrischinstrumentalen Zärtlichkeit bis zum erregten, aufwühlend, musikalischen Höhepunkt der letztlich in einer fast erschöpften Auflösung der Komposition endet.In diesem Sinne pflegt TORI TANGO die Tradition jener „torischen“ Tango-Identität weiter, die auch den bekannten slowenischen Regisseur Metod Pevec inspiriert hat, seinem Spielfilm Tango Abrazos mit Jure Toris Kompositionen die passende leidenschaftliche, musikalische Stimmung zu verleihen.

Jul
21
Fr
Karat Apart @ Verein Die Brücke
Jul 21 um 20:00 – 22:00
Karat Apart @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

KARAT APART verbindet Musik mit Performance, Satire und Theater. Durch die Montage von Eigenkompositionen, Originaltext und szenischen Momenten entstehen theatrale Formate mit einer guten Portion Selbstironie.
Maria Craffonara (Gesang/Violine), Franziska Hatz (Gesang/Akkordeon) und Johanna Kugler (Gesang/Violine) sind als Musikerinnen weit gereist und als Frauen von Welt an vielen Orten zuhause. Camilla Reimitz (Schauspiel/Text) bündelt die Energien und achtet darauf, dass das Lachen ab und zu im Hals stecken bleibt.

Jul
26
Mi
Sitzen Sie noch bequem? @ Verein Die Brücke
Jul 26 um 20:00 – 22:00
Sitzen Sie noch bequem? @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

Ein Kleinkunstabend für Fortgeschrittene mit Elli Bauer und Christine Teichmann

 

Wenn 50 Jahre geballte Lebenserfahrung der Grande Dame des steirischen Poetry Slams auf das frische Talent der jungen Liedermacherin Elli Bauer treffen, ist eines gewiss: so unterschiedlich die beiden in Stil und Zugang sind, eines haben die zwei starken Frauen gemeinsam: Humor, der trocken und hintergründig immer ins Ziel trifft.

Von unausgesprochenen Gedanken beim Sex zu expliziter Zwiesprache am Friedhof, von Kampfhunden und Chihuahuas, von Omas letztem Kuchen zu Omas Himmel. Hier ist Kleinkunst, die politisch aktueller und gesellschaftskritischer nicht sein könnte – auch wenn das Lachen manchmal im Hals stecken bleibt. Wollen Sie Zucker im Schlag?

 

Foto: (c) Paul Schaffer

Jul
28
Fr
Aniada A Noar @ Verein Die Brücke
Jul 28 um 20:00 – 22:00
Aniada A Noar @ Verein Die Brücke | Graz | Steiermark | Österreich

Ihre Welt ist die Musik. Darum ist der Begriff „Weltmusik“ auch nicht zu hoch gegriffen. Ihr Zuhause ist das Steirische in Text und Ton, aber die Steiermark grenzte in ihren wunderbaren Liedern immer schon an Slowenien genauso wie an Friaul, an Ungarn, Frankreich, Spanien, Irland,Norwegen, Dänemark . . .

Das beweisen „Aniada a Noar“ auch auf ihrem bereits 17. Album. Und dessen Titel verrät schon, dass es etwas zu feiern gilt. Seit man nämlich – damals noch als „Folk Friends“ – für ein bisschen Hopfensaft und wenig Gerstel in der weststeirischen Disco „La Bohème“ erstmals aufspielte, sind 33 gemeinsame Bühnenjahre vergangen. Macht 99 Mal Noarnzeit. Eigentlich wären es ja 132, doch seitdem Geiger Michael Krusche 2013 aus dem Quartett auf solistische Pfade abbog, die Nähte der anderen Zusammengeschweißten aber dennoch hielten, sind Wolfgang Moitz, Bertl Pfundner und Andreas Safer als Trio (m)unterwegs – auf der neuen CD zum Beispiel nach Bologna, in die Camargue oder einfach zum „Wüldboch“.

Die Multiinstrumentalisten, an der Quetschn oder der Gitarre genauso firm wie an der Nasenflöte, dem Dudelsack oder dem Piffaro (einem italienischen Cousin von Oboe und Schalmei), haben seit jeher mit ihrer „Robustfolklore“ begeistert. Nicht nur ihre Fans, sondern auch Mitstreiter auf der Bühne, ob die nun Wilfried, Josef Hader oder Angelo Branduardi hießen.

„Mia hobn scho sou vül Noutn / dawischt oda knopp vaföhlt / es gibt halt sou vül Noutn / in da groußn waitn Wölt“, reimt Safer in einem seiner „Gedichte füa Liada“, die er auch in einem Buch versammelt hat. Immer ist da der Witz – naturgemäß bei „Noarn“. Aber auch Tiefgründigkeit und Melancholie. Jedenfalls hat noch kaum jemand im Lande das Credo von Steiermark-Durchlüfter Hanns Koren musikalisch besser übersetzt als „Aniada a Noar“: „Heimat ist Tiefe, nicht Enge.“  Michael Tschida

Besetzung:
Wolfgang Moitz: Flöten, Dudelsack, Nasenflöte, Piffero,Glockenspiel, Gesang
Andreas Safer: Geige, Mandoline, Maultrommel, Singende Säge, Piffero, Gesang
Bertl Pfundner: Ziehharmonika, Gitarre, Mandoline, Mundharmonika, Bass, Gesang

 

Foto: (c) Gabi Garb-Konegger